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<pre>Mittwoch (20:00 Uhr) geht es zum FC Schalke, derzeit Tabellen-7., und Sonntag kommt Hertha BSC, der Drittplatzierte, nach Hamburg. Zwei richtungsweisende Spiele gegen Europapokal-Anwärter.  <p> Mainz hat zum Rückrunden-Auftakt einen wichtigen Sieg gefeiert. Der FSV machte nach dem 3:2-Sieg gegen Mitkonkurrent VfB Stuttgart einen Platz in der Tabelle gut und liegt nun auf Rang elf mit einem 10-Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p>  Vom Blick auf die Rückrundentabelle wird das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt als ein ausgemachter Krisengipfel demaskiert: Vor dem Duell der schlechtesten Teams der zweiten Saisonhälfte verspüren allerdings nur noch die Gastgeber echten Druck. <p> Zuletzt war vom hervorragenden Umschaltspiel und der Abgebrühtheit vor dem gegnerischen Tor nichts zu sehen. Sogar gegen Abstiegskandidaten kassierten die Sachsen Niederlagen (Bremen, Wolfsburg) bzw. kamen über ein Unentschieden (gegen Augsburg) nicht hinaus. <p>  „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“  </pre>


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<pre>Bei einem Blick auf die Tabelle wird deutlich, dass Darmstadt in Leipzig als der krasse Underdog auftreten wird. Ein Sieg oder auch ein Remis wäre eine faustdicke Überraschung und für den Aufsteiger der nächste herbe Rückschlag. Die Wettanbieter gehen von einer klaren Sache zugunsten von RB aus.  <p> Nach all der mehr oder weniger berechtigten Aufregung ist es jedoch immerhin tröstlich, dass auch die Niederlage keine weitreichenden Folgen hat. Weil auch die unmittelbaren Konkurrenten aus Berlin uns Gelsenkirchen Federn ließen, wurde bezüglich der Königsklasse der Status quo gewahrt.  <p>  Mit nur einem Sieg aus den jüngsten acht Bundesliga-Partien findet sich die Elf von Florian Kohfeldt lediglich auf dem neunten Tabellenrang wieder. <p> Dies sogar mit besonderer Vorliebe gegen die Top-Teams der Bundesliga, wie am Spieltag bereits RB Leipzig schmerzhaft am eigenen Leib erfahren hat. <p>  „Wenn man gegen eine Mannschaft verliert, die unten drin steht und ohne Selbstbewusstsein hierher fährt, gibtâ€™s einiges zu besprechen“, erklärte Abwehrchef Georg Margreitter fast schon zynisch gegenüber Bild.  </pre> 


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<pre> Weil Kauczinski auf den alternativen Ansatz der Gladbacher wohl oder übel reagieren muss, dürfte der starke Auftritt bei den Bayern kaum als erfolgversprechende Referenz geeignet sein: Der FCI hat sich dieses Mal schließlich in einer ganz anderen Art von Abwehrschlacht zu bewähren.  <p> Dem Karnevalsderby am kommenden Sonntag lässt sich daher von beiden Seiten aus gelassen entgegenblicken. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Resultate vor der Winterpause bisweilen zu wünschen übrig ließen.  <p>  Da die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl nach der Winterpause in den Startblöcken kleben blieb, hatte sich die vielerorts erhoffte Spannung an der Tabellenspitze frühzeitig erledigt: Selbst als die Bayern im April zu schwächeln begannen, stellte sich RB als ein unterwürfiger Verfolger heraus. <p>  Nachdem der kontinuierliche Aufschwung der vergangenen Jahre im Mai im Gewinn des DFB-Pokals gegipfelt war, hat sich ein Großteil der Leistungsträger in sämtliche Winde zerstreut. <p>  Die Nullfünfer, deren Ziel heuer der Nichtabstieg war, haben die Erwartungen bisher weit übertroffen. Mainz rangiert in der Tabelle vor namhaften Konkurrenten wie Schalke oder Wolfsburg und kann sich mehr als berechtigte Hoffnungen auf einen Platz im internationalen Fußballgeschäft machen.  </pre>


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<pre> Bereits am vorigen Spieltag sollten gegen die abstiegsgefährdeten Mainzer drei Zähler mitgenommen werden. Doch es kam ganz anders. Statt mit drei Punkten im Gepäck reisten die Bullen mit drei Gegentreffern zurück nach Sachsen.  <p> Auch die Schmidt-Elf hatte die eine oder andere Torchance, doch insgesamt war das Karnevalsderby keine allzu prickelnde Angelegenheit. Dennoch konnten die Mainzer mit dem Punktgewinn in der Domstadt zufrieden sein. In der Tabelle rutschte der FSV zwar ein wenig ab, doch nicht sonderlich dramatisch.   <p> Nicht nur, dass Königsblau es verabsäumt hatte, einen internationalen Startplatz zu ergattern, sogar das Damoklesschwert eines Abstieges war kurzzeitig über den Köpfen der Knappen geschwebt. <p>  Schließlich verlor Leverkusen keines seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele und möchte den Ostwestfalen somit einen heißen Empfang bereiten (4 Siege, 2 Unentschieden). Nichtsdestotrotz wird das eine ganz heikle Angelegenheit.  <p> In der entscheidenden Phase des Spiels profitierten die Hessen somit vor allem davon, dass sich der HSV mit einem Eigentor und einem Platzverweis ganz von alleine aus dem Rennen nahm: Erst nach diesen Schlüsselszenen wurde der geschenkte Vorsprung mit einigem Glanz in die Höhe geschraubt.  </pre>


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<pre> Bei einer Niederlage könnten die schwarz-gelben Borussen bereits auf sieben Zähler davon ziehen.  <p> Insgesamt gesehen hat Mainz zu Hause gegen die „Rothosen“ allerdings nur recht wenig zu jubeln. Nur drei Heimsiege (inklusive jenem in der Vorsaison) konnten die Rheinhessen in der Bundesliga gegen die HSV feiern.  <p>  Unter dem Niederländer hat es in vier Spielen für vier Punkte gereicht (ein Sieg, ein Remis). <p>  Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben.  <p> So biegen die „Bullen“ als Tabellen-Zweiter und mit acht Punkten Rückstand auf den Liga-Primus auf die Zielgerade ihrer ersten Bundesliga-Saison — damit haben die Leipziger die anvisierten Saisonziele ohnehin deutlich übertroffen.  </pre>


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